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Alfred Fäßler
Beitrag # 134
16.10.2015 | 11:35

Denunziation seitens eines ehem. Pfarrers

Lieber Bruder Tscharntke

"Sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Tiere." (Offenbarung 18.2)

...darum gehet aus aus ihnen (den babylonischen Kirchen), damit ihr nicht teilhaftig werdet an ihren Sünden...und sie GEHEN BEREITS aus aus ihnen und nicht zu wenige...

Das Denunzieren kennen durch kirchliche Amtsträger kennen wir ja noch aus der NS-Zeit, bzw. aus der DDR. Das ist sehr beschämend für die Kirchen. Aber der Wind hat bereits begonnen sich zu drehen. Das Volk erwacht.

Ziemlich entheiligt

Als sie die Kirchen leer gepredigt hatten
Und ihnen die Leute in Scharen davon liefen
Weil ihre Botschaften so belanglos geworden waren

Da krochen noch einige Pfaffen auf die Kirchtürme
Und läuteten mit missionarischen Glocken
Die noch verbliebenen Gläubigen aus den Kirchen hinaus

Sie frohlockten selig mit verschlossenen Mündern
Und verfielen andächtig in wortlose Gebete
Die mit der Vollmacht des Zeitlichen Geistes erfüllt waren

Und predigten weiterhin unbeirrt von ihren morschen Kanzeln
Den leeren Kirchenbänken ein rosa-grün buntes Evangelium
Daß sogar die Holzwürmer begannen vor ihnen zu flüchten

Und Gott im Himmel schaute auf sie herab und seufzte
Segnete ihre selbstgefälligen Irrtümer mit Verblendung
Und trat schließlich aus der Kirche aus

© by Alfred Fäßler 2015

Herzlichst - Ihr A. Fäßler
Elfi Globisch
Beitrag # 133
16.10.2015 | 11:31

Predigt

Lieber Herr Pastor,
ich habe gerade Ihre Predigt gelesen und unterschreibe jedes Wort. Wenn man vor ein paar Wochen nur eine kritisch Frage stellte, war man Nazi und Rassist. Das ging soweit, dass ein selbsternannter "Wächter" Nazilisten erstellte, auf einer solchen ich dann prompt landete.
Erschrocken hab ich mich dann zurückgezogen, aber nach ein paar Tagen habe ich wieder gepostet, weil ich nicht feig sein wollte. Jetzt ist die Lage zum Glück wieder völlig anders und langsam dürfen wieder kritische Stimmen in die Medien.
Am Schlimmsten war es für mich, wie manipulierbar die Menschen sind!
Mit Fähnchen und dümmlichen Phrasen wie " Willkommenskultur" oder "kein Mensch ist illegal" wurde uns klar gemacht, wer die "Guten" sind.
Darum: ich habe großen Respekt vor Ihrem Mut und bin fest überzeugt, dass Sie/ wir siegen und unsere Kultur bewahren können.
Nebenbei: ich habe einige Exmuslimas als FB Freundinnen und da wird's einem wirklich mulmig,!
Lg
Elfi globisch
Christian Maar
Beitrag # 132
16.10.2015 | 11:29

Danke für Ihren Mut

Lieber Herr Pfarrer Tscharntke,

vielen Dank für Ihren Mut zur Wahrheit und die klaren Worte! Sie haben nicht nur sehr vielen Menschen damit aus der Seele gesprochen sondern der christlichen Religion wieder Lebenskraft gegeben.

Mit den besten Grüßen aus dem Siegerland
Christian Maar
Karl Fink
Beitrag # 131
16.10.2015 | 11:11

2.Timotheus 1:7

Sehr geehrter Herr Pastor, Bruder in Christi,

"Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht."

Sie predigen was die "freie" Presse sich weigert zu berichten, was die gewählten Vertreter unseres Volkes sich weigern zu benennen, was die Kirche deren Namen sich auf das Evangelium bezieht sich weigert im Namen Ihrer Schutzbefohlenen zu bekennen, und selbst jene die sich bewusst im Erwachsenenalter taufen ließen verweigern sich der Wahrheit und Ihnen die Unterstützung.

Ja Herr Pastor Tscharntke, auch ich fürchte mich vor dem freien Wort. Gottes Segen Ihnen und Ihrer Gemeinde, letzten Endes sind es Menschen, Geschwister in Christi, wie Sie, deren Mut heute der schweigenden Masse Rechtfertigung gibt da Sie zur Zeit der Barbarei der nationalen Sozialisten Gott mehr gehorchten als den Menschen. Leider hat die schweigende Masse von heute nichts daraus gelernt.

Möge Christi Liebe alle Zeit mit Ihnen Sein.
Frank
Beitrag # 130
16.10.2015 | 11:08

"Da sie solches hörten, ging's ihnen durchs Herz, und sie bissen die Zähne zusammen über ihn. [...] Sie schrieen aber laut und hielten ihre Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn ein, stießen ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn."

(Apg 7, 54 ff. - Der Tod des Stephanus)
F. Stoeber
Beitrag # 129
16.10.2015 | 11:01

Danke für die klaren Worte!

Danke für ihren Mut, die Wahrheit zu sagen. Leider ist dieser Mut in diesem morbiden Land inzwischen nötig. Und es gibt leider viel zu wenige Menschen wie Sie.
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