Hut ab
Sehr geehrter Herr Pastor
Ich bewundere Ihren Mut und hoffe, dass Sie sich nicht unterkriegen lassen.Einer der wenigen heutzutage die gegen den Strom schwimmen.
|
Rolf S.
Beitrag # 506 17.12.2015 | 16:10 |
Hut ab
Sehr geehrter Herr Pastor Ich bewundere Ihren Mut und hoffe, dass Sie sich nicht unterkriegen lassen.Einer der wenigen heutzutage die gegen den Strom schwimmen. |
|
Kristin Storm
Beitrag # 505 13.12.2015 | 19:42 |
Predigtarchiv
Lieber Pastor Tscharnke, es ist schon erstaunlich auf welche Art und Weise man manchmal "zu einer Predigt kommt". Durch Arbeitskollegen, die keine Christen sind, wurden wir also auf das Predigtarchiv Ihrer Gemeinde aufmerksam und möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen für Ihre interessanten und aufschlussreichen Predigten bedanken und bei allen, die diese Internetseite so gut pflegen. Inzwischen haben wir schon etliche Predigten gehört. Ein besonderes Aha-Erlebnis war Ihre Auslegung zur "Scheidung Schafe von Böcken" (Matth. 25) - endlich habe ich durch Ihre Auslegung den scheinbar so widersprüchlichen Text verstanden - vielen Dank! und weiter Gottes reichen Segen für Ihre Arbeit wünscht Familie Storm |
|
Grant Borg
Beitrag # 504 13.12.2015 | 18:51 |
Taufe
[zitat=Friedrich schrieb am 13.12.2015 | 17:24]Taufe Wer als Säugling getauft ist und den Herrn Jesus als Heiland und Erlöser persönlich angenommen hat, der braucht wegen der Taufe nicht unsicher zu sein. Selbst wenn sein Festhalten an seiner Säuglingstaufe ein Irrtum wäre, würde ihn das vom Heil in Christus nicht ausschließen. Umgekehrt gilt dies auch für die Wiedertaufe. Wenn sich jemand hat wiedertaufen lassen, weil er seinem Gewissen gegenüber Gott gefolgt ist, wird ihn das nicht vom Heil ausschließen, auch wenn die Schrift die Wiedertaufe nicht lehrt.[/zitat] |
|
Friedrich
Beitrag # 503 13.12.2015 | 17:24 |
Taufe
Wer als Säugling getauft ist und den Herrn Jesus als Heiland und Erlöser persönlich angenommen hat, der braucht wegen der Taufe nicht unsicher zu sein. Selbst wenn sein Festhalten an seiner Säuglingstaufe ein Irrtum wäre, würde ihn das vom Heil in Christus nicht ausschließen. Umgekehrt gilt dies auch für die Wiedertaufe. Wenn sich jemand hat wiedertaufen lassen, weil er seinem Gewissen gegenüber Gott gefolgt ist, wird ihn das nicht vom Heil ausschließen, auch wenn die Schrift die Wiedertaufe nicht lehrt. |
|
Felizitas Steinert
Beitrag # 502 10.12.2015 | 00:19 |
Predigt vom 6.12.2015
Lieber Jakob Tscharntke, ich habe mir gerade Ihre Predigt vom 6.12.2015 angehört. Die Predigt ist wunderbar und sie öffnet den Menschen die Augen und gibt aber auch Trost. Wir müssen unseren Blick fest auf Jesus Christus richten, damit wir die schweren Zeiten, die auf die Christenheit zukommen, durchstehen. Und es ist wichtig, dass die Liebe in unseren Herzen nicht erkaltet, so wie Christus sagte: "Liebt einander, wie ich Euch geliebt habe". Ich danke Gott dafür, dass ein tapferer und mutiger Prediger wie Sie gegen Zeitgeist und Mainstream an predigt, auf Jesus Christus verweist und sich nicht einschüchtern lässt. Vielen Dank. Herzliche Grüße aus der Hansestadt Hamburg. Felizitas Steinert |
|
Rüdiger Schwarz
Beitrag # 501 09.12.2015 | 20:01 |
Vielen Dank Herrn Pastor Tscharntke !!!
Ich missbillige, was du sagst, aber würde bis auf den Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen“ Diese Aussage wird Voltaire zugeschrieben und beschreibt das oberste Prinzip der freien Meinungsäußerung.In Deutschland 2015 ist dieses Gut zerbrochen. Der öffentliche Diskurs hat diese Bezeichnung nicht mehr verdient. Jegliche Zeitungen, privaten Fernsehsender sowie das Staatsfernsehen schwimmen auf einer ideologischen Welle und profilieren sich als die moralisch überlegene Meinungshoheit. Kritik und Bedenken der einfachen Menschen, also des deutschen Souveräns, werden weggefegt mit Relativierungen und der oft geschwungenen, sogenannten „Nazi-Keule“. |