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H.ans
Beitrag # 274 19.10.2015 | 09:34 |
Ein Fünkchen Wahrheit erhellt die Finsternis. Schon schreien die faulen Äpfel im Baum der Erkenntnis und gebären Paragraphen. Sie attakieren den Boten - wo es doch um die wahrhafte Botschaft geht. Liebe Gemeinde, erkennt diese Früchtchen, sie sind tief eingedrunden in das Gepflecht der Kirchenorganisation. Da wird gegendert und das Wort verdreht. Die Saat der Desintegration keimt in jeder Familie. Warum könnt ihr nicht auf die Alten hören, jene die alles gaben und erduldeten und denen durch die Reeducation versucht wird alles an Ehre abzusprechen. Erkennt, wir werden repräsendiert von einem ehebrecherischem Pfaffen und ein Pferdefüßiges, kinderloses Wesen am Ende seiner Lebenslinie aus einer anderen Welt läßt sich von der Claqueuren "Mutti" titulieren. Werdet wieder frei für die Wahrheit, singt wieder die alten Lieder vom "Prinz Eugen", voller Inbrunst und lasst euch nicht, weder im bürgerlichen Leben noch in der Kirche, von Parteibüchern und grünen Gutmenschentum bevormunden. Gott ist auf eurer Seite.
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Christenverfolgung in Deutschland
Lieber Bruder Tscharntke, ich wünsche Ihnen Kraft die gegenwärtigen Anfeindungen zu durchstehen. Von der Kirche und deren Funktionären und auch von den evangelikalen Führern können Sie nichts als Distanzierungen erwarten. So taten sie es im 3. Reich, so tun sie es heute wieder. Sie laufen dem Zeitgeist nach und teilweise befeuern sie ihn. Wenn sie ein Pfarrer anzeigt, so ist dies nicht ungewöhnlich. Der Hohe Priester von Beth-El zeigte Amos, den Propheten Gottes, beim König an (Am 7,10-13). Verfolgung ist ein Zeichen dafür, dass Sie auf der Seite Gottes stehen: „Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: "Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr." Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.“ Joh 15,20 In brüderlicher Verbundenheit grüßt Rainer Wagner |
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Alexandra Hartmann
Beitrag # 272 19.10.2015 | 09:19 |
Lieber Pastor Tscharntke!
Sie sind ein sehr scharfsinniger Beobachter und haben die Mosaiksteinchen, die jeder sehen kann, zum ganzen Bild zusammengefügt. Mein Respekt! Sie sind in der ganzen Rede wahrhaftig UND gütig geblieben. So wie Jesus es uns gelehrt hat. Das Beste was ich seit langem gehört habe! Gott möge sie in allen Angriffen schützen! Alexandra Hartmann |
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Markus Kenn
Beitrag # 271 19.10.2015 | 08:33 |
Respekt
Hallo, lieber Bruder Tscharntke, ich habe gerade gelesen, dass die Staatsanwalt prüft, gegen Sie ein Vermittlungsverfahren einzuleiten wegen Ihrer mutigen Rede gegen den Asylirrsinn. Das macht mich betroffen, und ich drücke Ihnen hiermit meinen Respekt vor Ihrem Mut aus. Falls Sie meine Unterstützung brauchen, dann lassen Sie es mich bitte wissen. Das gilt auch für andere Bereiche. |
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Christoph Sonntag
Beitrag # 270 19.10.2015 | 05:06 |
Ihre Predigten ueber Zuwanderung
Lieber Pastor Tscharntke, VIELEN DANK ! Das war endlich einmal ein klares Wort anhand der Bibel wie man die aktuelle Asylproblematik sehen muss. Diese ruehrselige "Naechstenliebe" politik der sich ungluecklicherweise auch noch Kirchenkreise anschliessen,fuehrt zur Zerstoerung der Gesellschaft. Insbesondere die Meinungsdiktatur, die in der Tat Dimensionen von 1933 angenommen hat, ist erschuetternd, zumal heute - wie Sie richtig sagten - perfekte Ueberwachungsmethoden zur Verfuegung stehen. Das Ganze ist zutiefst deprimierend und sicher eine Folge der Abwendung von Gottes Geboten. Die Endzeit steht vor der Tuer, wie man ja auch am Tempelberg aktuell sehen kann - nur die feste Bindung an den Herrn Jesus kann da nich retten, moegen das viele Menschen durch Ihre mutigen Worte erfahren ! Der Herr segne Sie und Ihre Famikie ! Christoph |
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Serubabel
Beitrag # 269 19.10.2015 | 03:36 |
Danke
Danke. Die Sonne wird bald wieder über Deutschland scheinen. |