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Eine klare Sicht für die Zukunft eines christlichen Deutschlands

Heute hat mich ein Resolutionsentwurf für den nächsten Bundesparteitag der AfD erreicht. Äußerst treffend ist die Lage für Deutschland und Europa einschließlich der Bedrohungen insbesondere auch des christlichen Abendlandes durch eine überwiegend muslimische Flüchtlingsflut dargelegt.
Der Text verdient weite Verbreitung und das Anliegen unsere Unterstützung im Gebet. Unser Volk braucht treue Beter, welche die Regierungen Europas täglich vor den Herrn bringen und dessen gnädiges Eingreifen und bewahren erbitten.

Wolfgang Gedeon
„Lassen wir nicht zu, dass sie Deutschland abschaffen!“
( Resolutionsentwurf für den nächsten BPT, Anhang III der Rund-Mail vom 18.4. 2015)
Präambel
US-, NATO- und Russlandpolitik
Deutschland ist von vielen Seiten bedroht. Selbst die griechische Regierung glaubt uns dreist
attackieren zu können. Wohl haben wir Verständnis dafür, wenn sie gegen die Banken
rebellieren will; kein Verständnis aber, wenn der deutsche Steuerzahler diese Rebellion
durch Milliarden Bürgschaften finanzieren soll. Die Griechen sind in dieser Angelegenheit
nicht nur Opfer, sondern auch Täter. Mit betrügerischen Manipulationen haben sie sich in
den Euro-Raum hineingetrickst und haben in den ersten Euro-Jahren, ohne die
wirtschaftliche Produktivität zu steigern, ihre Nettoeinkommen um 30-40 % erhöht. Ein
griechischer Rentner bekommt heute durchschnittlich 200 € mehr im Monat als ein
westdeutscher, wobei der westdeutsche im Durchschnitt sieben Jahre länger in seine
Rentenversicherung eingezahlt hat. Darüber hinaus hat sich ein Viertel aller Beschäftigten in
Griechenland sehr gut im öffentlichen Dienst eingerichtet, so dass unser Mitleid insgesamt
da eher begrenzt ausfällt. Jetzt muss es heißen: Griechen raus aus dem Euro! Das ist die
einzige Chance für beide Seiten, wieder festen Boden unter den Füßen zu gewinnen.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Dies gilt für den gesamten Euro-
Raum. Dass der Euro wirtschaftlich nicht funktionieren konnte, war auch seinen Initiatoren
klar. Von Anfang an war er als politische Währung gedacht. Die wirtschafts- und
finanzpolitischen Zwänge, die durch ihn als Gemeinschaftswährung verursacht werden,
sollten die Bemühungen der europäischen Staaten, ihre nationale Souveränität zu wahren,
paralysieren und sukzessive eine politische Union, einen EU-Einheitsstaat erzwingen.
Ursprünglich wollten Adenauer und de Gaulle über die EU mehr Selbstständigkeit gegenüber
den USA erreichen. Heute freilich ist das Gegenteil der Fall. TTIP, TiSA und ähnliche Verträge,
von der EU-Kommission zum Teil hinter dem Rücken der nationalen Regierungen
ausgehandelt, sollen die ökonomischen Bindungen zwischen USA und EU unumkehrbar
verknüpfen. Amerikanische Krankenhausgesellschaften, Fracking-Firmen, Monsanto
(Genmais) usw. stehen in den Startlöchern und wollen Europa und seine Zivilisation noch
mehr amerikanisieren. Nicht zuletzt sollen die europäischen Regierungen und ihre
Steuerzahler über private Schiedsgerichtsbarkeit dem Würgegriff New Yorker
Anwaltskanzleien ausgeliefert werden.
Unser größtes politisches Problem sind die USA und die maßlose US-Hörigkeit der deutschen
Politik. Wann verstehen wir endlich: Die US-Amerikaner sind nicht unsere Freunde. Vielleicht
gab es einige kurze Momente im Kalten Krieg, die ansatzweise an Freundschaft denken
ließen: 1948/9 (Rosinenbomber), 1956 (Ungarn-Krise), 1962 (Kuba-Krise). Wesentlich war
diese Beziehung aber immer die einer Besatzungsmacht zu einem besiegten Staat. Das ist
auch heute noch so, obwohl sich die internationalen Bedingungen zugunsten Deutschlands
so geändert haben, dass wir diese erbärmliche Rolle eigentlich nicht mehr spielen müssten.
Die unsägliche Feigheit vor dem Freund: die USA betrachten uns als „drittklassigen“
Bündnispartner, spähen uns über die NSA erbarmungslos aus, unterhalten ihre Truppen und
Atomwaffen auf deutschem Boden und lassen sich den diesbezüglichen Unterhalt auch noch
von uns bezahlen. Noch immer halten sie an Residuen des Besatzungsrechts fest und sind
nicht einmal bereit, in der UNO völkerrechtswirksam auf die sog. Feindstaaten-Klausel zu
verzichten, mit der sie z. B. jederzeit in Deutschland Gesetze erlassen können, die die
Gesetze des Deutschen Bundestages außer Kraft setzen.
Warum bewundern wir eigentlich die USA? Sind sie ein so tolles Vorbild für Menschenrechte
und Demokratie? Die Frage mutet heute fast schon kabarettistisch an: überfüllte
Gefängnisse, grausame Todesstrafe, Rassenunruhen, Guantanamo – und Edward Snowden
sitzt nicht im amerikanischen Asyl und wird vor Putin geschützt. Nein, Putin rettet Snowden
vor dem Zugriff Obamas und seiner Häscher!
Über 4000 unschuldige Drohnen-Tote, darunter zahlreiche Kinder – warum regt sich im
Westen niemand darüber auf? Wenn Putin das täte, würden sich unsere Medien gar nicht
mehr einkriegen. Aber Obama? Der will doch das Gute, der hat doch den Friedensnobelpreis,
und überhaupt: Er ist doch der amerikanische Präsident. Da kann das alles nicht so schlimm
sein. So zumindest denken viele geistig versklavte West-Menschen.
Von zahlreichen Aggressionskriegen und sonstigen Völkerrechtsverletzungen der USA,
zumeist als „humanitäre Interventionen“ verkauft, wollen wir jetzt nicht reden. Kein anderer
Staat hat sich diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten mehr geleistet als die USA, siehe
Serbien, Irak, Libyen, Syrien, Jemen usw.
Schließlich die Frage: Sind wir den Amerikanern zu Dank verpflichtet? Haben sie uns vom
Faschismus befreit und vor der Sowjetisierung bewahrt? Die USA sind in Europa
einmarschiert, nicht um Deutschland vom Faschismus zu befreien, sondern um zur
Weltmacht zu werden, und sie haben den Kalten Krieg gegen die Sowjetunion geführt, um
zur einzigen Weltmacht aufzusteigen. Wir waren dabei die Steigbügelhalter und das atomare
Schutzschild, diejenigen, die in einem Atomkrieg, wäre es dazu gekommen, das Bauernopfer
amerikanischer Machtpolitik hätten abgeben dürfen. Müssen wir dafür wirklich so dankbar
sein?
Und heute? Die amerikanische Weltmacht steht und fällt in Europa. Nichts gefährdet sie
mehr als ein wirtschaftliches, politisches oder gar militärisches Zusammenwachsen
Russlands mit Europa. Derzeit konzentriert sich die gesamte amerikanische Politik auf ein
Zerwürfnis, ja einen Krieg zwischen Europa und Russland. Alle anderen Fronten müssen
beruhigt werden: Afghanistan, Kuba, Iran usw. Mit allen Mitteln sucht man Kompromisse.
Alle Kräfte sollen auf die Ukraine und Russland konzentriert werden, denn hier entscheidet
sich die Weltmacht-Frage, und das nicht in 20, nicht in 10, sondern in den nächsten 5-6
Jahren!
Russland und Deutschland sind das Hauptproblem der amerikanischen Außenpolitik.
Deutschland soll von innen her, Russland von außen her destabilisiert und zerstört werden,
durch Anzetteln von Kriegen mit Georgien, der Ukraine usw. Durch den Maidanputsch, den
die Amerikaner wesentlich mitinszenierten, haben sie dieses Land gespalten und in einen
Bürgerkrieg hinein getrieben, der als Initialzündung für einen Krieg gegen Russland geeignet
ist und bei Bedarf auch in diesem Sinne genutzt werden soll. Amerikanisierung in Europa
bedeutet Krieg mit Russland – ein ideales Szenario für die USA: Zwei ihrer drei größten
Konkurrenten zerfleischen sich gegenseitig: wirtschaftlich, politisch und schließlich
militärisch!
Zuwanderungs- und Islampolitik
Nach den USA und der Sanktionen-Politik gegen Russland sind die Zuwanderung und hier vor
allem der Islam unser größtes politisches Problem. Die politische Klasse versucht, die
deutsche Gesellschaft ethnokulturell vollständig zu heterogenisieren. Dieser geschichtlich
einmalige Frontalangriff auf die deutsche Bevölkerung und ihre geschichtlich tradierte
Identität wird von Mainstream-Medien und -Politologen ideologisch flankiert, indem man
immer weiteren Teilen der deutschen Bevölkerung Diskriminierung, Rassismus,
Fremdenfeindlichkeit, Menschenfeindlichkeit usw. vorwirft. In manchen Umfragen ist man
inzwischen bei 75 % der Befragten angelangt, denen man glaubt, diese hässlichen Attribute
anhängen zu können. Die Frage ist freilich: Sind die Deutschen wirklich „fremdenfeindlich“,
wenn sie sich ihren Lebensstil und ihre Art zu leben bewahren wollen, oder ist vielleicht die
politische Klasse in Deutschland von einem regelrechten Fremdenwahn befallen? Ist also
nicht Xenophobie der Bevölkerung, sondern Xenomanie der politischen Klasse das große
Problem in Deutschland? Wird hier nicht eine Politik betrieben, die, wie Scholl-Latour es so
treffend charakterisierte, die Probleme Kalkuttas dadurch lösen will, dass man Kalkutta nach
Deutschland verlegt? Eine Bevölkerungspolitik, die dafür sorgt, dass die Deutschen in zwei
Generationen nur noch eine Minderheit im eigenen Land darstellen? Und nicht zuletzt eine
Politik, die den Einfluss des Islam systematisch gegenüber der genuin christlichen Religion in
Europa stärkt?
60 % der deutschen Bevölkerung fürchten den Islam und sind der Ansicht; er gehöre weder
zu Deutschland noch zu Europa. Bei Umfragen in Großbritannien beispielsweise äußern bis
zu 25 % der Moslems Sympathien mit den Pariser Terroranschlägen. Bei früheren
Terrorattentaten in London und Madrid hat es ähnliche Umfrageergebnisse gegeben. Es ist
leider nicht so, dass nur eine verschwindend kleine muslimische Minderheit mit dem
dschihadistischen und terroristischen Islamismus sympathisiert. Es sind Hunderttausende in
Europa!
Langfristig noch gefährlicher ist der politische Islamismus: Erdogan und sein
Ministerpräsident Davutoglu verkünden offen, Europa „türkisieren“ und seine Kultur
„islamischer machen“ zu wollen. Vor 3000 Landsleuten im Berliner Tempodrom prophezeit
uns letzterer, sein Land würde bis zum Jahr 2023 eine Weltmacht wie einst das osmanische
Reich sein. „Ihr seid nicht allein“, ruft er den Muslimen in Europa zu. „Die Türkei ist da, euch
zu beschützen.“ Die Türkei also die Schutzmacht der europäischen Islamgläubigen – eine
unverhohlene Drohung an die Souveränität der europäischen Staaten, eine Kampfansage des
politischen Islamismus an Europa, besonders problematisch dadurch, dass mutmaßlich die
Mehrheit der bei uns lebenden Türken hinter Erdogan steht, sich mit dessen Politik
identifiziert und dadurch eine Massenbasis für politischen Islamismus in Deutschland
darstellt.
Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Er ist nicht prägend für die europäische Kultur, wie
dies zuletzt Volker Kauder in dankenswerter Deutlichkeit formuliert hat. Auch die in
Deutschland lebenden Islamgläubigen gehören nur dann zu Deutschland, wenn sie hier nicht
mit Kopftuch und (von den Saudis bezahlten) Großmoscheen auf kulturellen Konfliktkurs
gehen, sondern sich kulturell anpassen und sich in gleicher Weise aktiv und glaubhaft vom
terroristischen wie auch vom politischen Islamismus distanzieren. Wer dies nicht tut, stellt
eine politische Bedrohung für unser Land dar.
Was macht die deutsche Politik?
Ihre größte Sorge: die Muslime könnten sich irgendwie diskriminiert fühlen. Auch der Koran
wird explizit verteidigt. Dessen Aufrufe zur Vernichtung Andersgläubiger – wo fände man
Vergleichbares im Neuen Testament der Christen – müssten durch „historisch-kritische“
Exegese als letztlich nicht ernst gemeint aufgearbeitet werden. Dass Mohammed selbst
seine Aufrufe immer wieder blutig in die Praxis umgesetzt hat, wird diskret tabuisiert.
Der DITIB, der offiziellen Religionsorganisation der türkischen Regierung, überlässt man
Ernennung und Einsatz der Imame und islamischen Religionslehrer an deutschen Schulen
und macht so den Bock zum Gärtner.
Dieses Jahr rechnen die Kommunen in Deutschland mit 500.000 Asylantragstellern. Jahr für
Jahr sollen es immer mehr werden. Wie viel will man uns zumuten? 500.000 im Jahr, eine
Million, zwei Millionen? Wir wären den rotgrünen Ideologen sehr dankbar für konkrete
Zahlen!
Zwar werden allenfalls 30 % der Asylbewerber als Asylanten anerkannt. Aber im Rahmen des
sog. „Bleiberechts“ bleiben auch die übrigen 70 Prozent. Notfalls müssen sie nur ihren Pass
verschwinden lassen, abgeschoben wird fast niemand!

Zwei Drittel der Asylanten und Asylsuchenden sind Moslems. Jedes Jahr kommen also
Hunderttausende Moslems neu nach Deutschland. Wenn nur 10 % von ihnen gewaltbereite
Salafisten sind, reicht das aus, um Europa zu einem islamistischen Pulverfass zu machen.
Wer sind die, die Deutschland abschaffen wollen?
Allen voran wohl die US-amerikanische Regierung, aber auch die EU-Kommission und dann,
mit wenigen Ausnahmen, die politische Klasse in Deutschland selbst. Im Bundestag haben
wir bereits eine rot-rot-grüne Mehrheit, und faktisch ist Frau Merkel die Kanzlerin einer rotrot-
grünen Allparteienregierung. Rot-rot-grün bedeutet die Abschaffung Deutschlands! Sie
wollen es opfern für die Griechen, für die Flüchtlinge usw. und nicht zuletzt für die abstrusen
Ideale eines grünen Kommunismus, der die Menschen nicht nur, wie der rote, ihres Besitzes,
sondern ihrer Kultur, ihrer Heimat und ihrer tradierten kollektiven Identität insgesamt
enteignen will. Zum Rand dieser Koalition gehören auch die linksautonomen Kriminellen, die
personell in vielfacher Weise mit der Basis der Grünen-Partei verflochten sind und die mit
unverhohlener Gewalt versuchen, Millionen Menschen ihres Rechts auf Meinungs- und
Demonstrationsfreiheit zu berauben.
Schließlich die internationalen Islamisten, von denen in Ankara und Riad bis hin zu den
kriminellen Terrormilizen des Islamischen Staats, Al Kaidas usw. Sie sehen ihre Stunde
gekommen, Europa zu unterwandern und von innen her zu erobern, was ihnen 1000 Jahre
lang militärisch nicht gelungen ist. Ein Beitritt der Türkei in die EU, von den USA immer
wieder gefordert, wäre die vorläufige Krönung der Islamisierung Europas.
Resolution:
Was fordern wir?
Die NATO ist kein Verteidigungsbündnis mehr im Sinne ihrer Gründungsdokumente,
sondern, wie Helmut Schmidt es ausdrückt, ein „Weltumgestaltungsinstrument“ der USA
und ein primär aggressives Militärbündnis. Wir wollen dieses Bündnis nicht kündigen – dafür
ist die Zeit noch nicht reif. Wir wollen es aber lockern und vor allem die Kooperation mit
Frankreich auf der einen und mit Russland auf der anderen Seite massiv verstärken. Auch mit
Ländern wie Indien, China, Brasilien u.a. sollten wir unsere Beziehungen wirtschaftlich,
politisch und militärisch ausbauen. Dies ist die entscheidende Voraussetzung für den Frieden
in Europa!
Konkret bedeutet das
· kein TTIP, TiSA oder weitere ähnliche Wirtschaftskooperationen mit den USA!
· sofortige Beendigung der Sanktionen-Politik gegen Russland, dafür Stärkung der
wirtschaftlichen, politischen und auch militärischen Kooperation mit Russland, China,
Indien, Brasilien und anderen. Insbesondere brauchen wir, wie von den Russen
mehrfach angeboten, eine Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok!
· keine Beteiligung der Bundeswehr an NATO-Manövern in Osteuropa!
· keine NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine, Georgien und andere Anrainerstaaten
Russlands!
Wie der US-Amerikanismus die politische Souveränität der europäischen Staaten bedroht
und in Europa einen Krieg mit Russland heraufbeschwört, so bedroht der Islamismus, der
sich bei uns ausschließlich über die Zuwanderung rekrutiert, Europas kulturelle Identität und
erhöht das Risiko innereuropäischer Bürgerkriege.
· Die Muslime in Europa müssen sich der europäischen Kultur anpassen und nicht
umgekehrt! Wer dies nicht akzeptiert, soll zurück in seinen islamischen Kulturkreis!
· Des Weiteren brauchen wir, wie schon von Innenminister de Maizière vorgeschlagen,
Aufnahmelager in den Kulturräumen, in denen das Flüchtlingsproblem entsteht. Wer
glaubt, diese Lager umgehen und illegal nach Deutschland einreisen zu können, muss
sofort dorthin abgeschoben werden.
· Wir wollen auch keine Integration von Asylanten, sondern nur deren zeitweise
Unterbringung mit dem Ziel, sobald deren Versorgung im eigenen Kulturraum wieder
sichergestellt ist, sie dorthin zurückzubringen.
Unsere Hilfe sollte nicht von Bauchethik und einem diffusen Helfersyndrom, sondern
politisch-rational und ökonomisch basiert sein und berücksichtigen, dass mit dem Geld, das
wir hier für einen Asylanten ausgeben, wir im Sudan ein ganzes Kinderheim versorgen
können.
Schließlich führt eine Fortführung der jetzigen Aufnahmepolitik bei uns zu nicht mehr
lösbaren Integrationsproblemen und zu erheblichen Störungen des inneren sozialen Friedens
bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen. Sie führt letztlich zur Abschaffung Deutschlands.
Das wollen wir nicht!

Retten wir also den Frieden in Europa vor den Amerikanern, retten wir unseren Staat vorder EU, retten wir unsere Kultur vor dem Islam in Europa und sorgen wir dafür, dass die Deutschen in den nächsten Generationen nicht zur Minderheit im eigenen Land werden!

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There is 1 comment on this post
  1. Baldur Gscheidle
    April 23, 2015, 2:19 pm

    Dieser Bericht ist mehr als erschütternd – aber bedauerlicherweise entsprechen diese Fakten der Wahrheit! Leider wird es aber so sein, dass wir noch weitere 100 Jahre, sofern wir als Deutsche überhaupt noch vorhanden sind, unter der US-Knute zu vegetieren haben. Deutschland und ganz Westeuropa werden ja gerade mit vielen, meist muslimischen Asylanten geradezu überschwemmt. Dies scheint gewollt zu sein. Die vielen Ertrinkenden sind hierbei eben lediglich Kollateralschaden. Die Leute kommen aus den Ländern, deren Regierungen im Kampf gegen den Terrorismus von der USA hinweggefegt wurden. Die betreffenden Länder sind ja im Bericht angeführt. Und ein Ende dieses Destabilisierungpragramms ist noch nichht zu Ende, es wird vehement fortgeführt. Es ist auf alle Fälle auch ein Kampf gegen alles, was irgendwie „christlich“ ist!

    Die USA als globale Großmacht haben weltweit mehr al 1000 Militärstützpunke eingerichtet, von denen aus sie agiern und reagieren können. Es ist bekannt geworden, dass der Drohnenkrieg vom deutschen Ramstein aus per „Joy stick“ zur Terroristenbekämpfung in alle Welt gesteuert werden.
    http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2012/10/die-welt-als-us-basis.html

    Die militärische Verantwortung für diese Mission liegt in Deutschland, etwas weiter südlich, in den „Kelley Baracks“, der Stuttgarter US-Kaserne. Dort ist seit Herbst 2007 der Hauptsitz des Afrika-Kommandos der USA untergebracht, kurz: Africom. Sämtliche Aktionen von US-Militäreinheiten in Afrika unterstehen ihrer Kontrolle – das bestätigt ein Sprecher der US-Armee ausdrücklich. Nach Recherchen von SZ und NDR bedeutet „Kontrolle“ in diesem Fall: Über jeden US-Drohnenangriff über Afrika, über jede einzelne dieser gezielten Tötungen, wird in Stuttgart entschieden.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/angriffe-in-afrika-drohnentod-aus-deutschland-1.1829921

    Ob hier durch eine Abwahl der jetzt herrschenden Parteien eine Änderung in Deutschland/Europa herbeigeführt werden kann, ist für mich mehr als zweifelhaft.
    Eines dürfte jedoch sicher sein, dass wahre Nachfolger des HERRN Jesus vermehrt Schwierigkeiten bekommen werden.

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