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Vergebung – ihre Bedingungen, Folgen und Grenzen

Das Thema „Vergebung“ bewegt nicht nur in christlichen Kreisen jeden Einzelnen mit gewisser Regelmäßigkeit immer wieder. Auch Nichtchristen sind oft umgetrieben von der Frage: wie gehe ich mit Unrecht um, das ich anderen oder andere mir angetan haben? Muß ich alles vergeben? Was heißt überhaupt „vergeben“? Und muß ich mich dann mit denen, die mir noch so Böses angetan haben, wieder vertragen und zusammenarbeiten? Wie führt Vergebung zu echter Versöhnung? Und wo wird „Vergebung“ zu frommem Geschwätz, das den Schaden nur noch größer macht?
Leider gibt es zum Thema „Vergebung“ sowohl in der Welt wie auch in der Gemeinde Jesu so viele katastrophale Mißverständnisse und massiv schädliche Praktiken, daß ich als Christ und Pastor gelegentlich sage: „Ich bin gegen Vergebung!“
Wen das Thema interessiert, dem empfehle ich die neu erschienene Nr. 15 in unserer Reihe „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge“. Sie ist die Zusammenstellung von drei Predigten, die ich zu diesem wichtigen Thema Anfang 2014 gehalten habe. Auch der Noch-Nicht-Christ, dem ich von Herzen wünsche, daß er bald zum persönlichen Glauben an Jesus Christus findet, wird vermutlich Hilfreiches für sich darin finden.

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Wir wünschen allen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2026. Möge keiner ohne persönliche Beziehung zu unserm Herrn und Heiland Jesus Christus in dieses neue Jahr gehen und somit die Gewißheit haben, daß dies auch sein Heiland ist, durch den er erlöst ist in Zeit und Ewigkeit. "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,5) Eure EFK Riedlingen